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Medienerziehung in der Schule / Kindertagesstätte

Projekttag: Schul- bzw. Kitafilm zum spielerischen Lernen


Die Schule und auch viele Kindertagesstätten als klassisches System organisierter Bildung stellen sich besonders in einer Form dar, das Pädagogen den Kindern didaktisch Wissen vermitteln. Um Gelerntes zu festigen sind Übungen und Hausaufgaben erforderlich. Hier sind besonders die Eltern in die Pflicht genommen, ihren Kindern zu helfen. Da die Eltern vor ca. 20 bis 30 Jahren anders gelernt haben als die Kinder heute, müssen sie methodisch zum modernen Lernen befähigt werden.

Wir wollen dabei Pädagogen und Eltern unterstützen, in dem wir ausgewählte, methodische Formen des Lernens im Unterricht bzw. bei Lernangeboten filmen und schnitttechnisch so aufbereiten, dass diese Filme als methodische Unterrichtsdarstellungen verwendet werden können. In Schulungen für Eltern oder Elternabenden zu Thematiken der methodischen Übungs- und Hausaufgabendurchführung bieten wir ein anschauliches audio-visuelles Unterrichtsmittel.

Projekttag:
Medienerziehung in der Schule/Kita - Schulfilm zum spielerischen Lernen

Bildungsempfehlung:
Flex-Klassen, Thematische Projekttage in Kindertagesstätten und Schulen

Ziel: Film zur methodischen Darstellung der Unterrichtsdurchführung bzw. des Gruppenlebens. Die Verbindungen Elternhaus, Kindertagesstätten und Schulen sollen unterstützt werden. Drehen eines Schulfilmes zum spielerischen Lernen mit dem Titel:

Meine Schulklasse - meine Schulumgebung / Meine Gruppe - Mein Kindergarten

Film ist audio-visuelle Darstellung:
  • als Anschauungsmaterial und Diskussionsgrundlage für Schulungen und Elternabende zum Thema: Wie lernen Eltern mit ihren Kindern?
  • als Kommentarhilfe der Kinder über Klassenkameraden, Unterrichtsfächer, -mittel, -methoden und Schulumgebung
  • zur Ergänzung der Schul- bzw. Kindergartenchronik und als schöne Erinnerung an die Schul- und Kindergartenzeit
  • als Diskussionsanregung Schule heute - Schule damals


  • Darstellung:
    Es soll ein Schul- bzw. Kitafilm geschaffen werden, der Schülern, Eltern, Erziehern und Lehrern hilft, ihr Lernumfeld besser zu betrachten. Schon bei der Planung (Drehbuch) der Filminhalte sollten die Lehrer/innen darauf achten, das ausgewählte Unterrichtsmethodiken zum Tragen kommen, die z.B. bei der Auswertung mit den Eltern gezeigt werden sollen. Im Film können neue oder gar selbst gebastelte Unterrichtsmittel in Anwendung gezeigt werden.

    Vorbereitung:
    1. Gespräche des Kameramanns/Cutters mit den Pädagogen zur Vorbereitung eines gruppeninternen Schul- bzw. Kitafilms
    2. Individuelle Vorbereitung der Klasse/Gruppe zum Projekttag (siehe Durchführung)
    3. Inhaltliche Festlegung zum Film (Drehbuch). Kinder und Pädagogen selbst als Medienmacher, Drehbuchautoren, Regisseure, Filmproduzenten und Darsteller.

    Durchführung: Projekttag " Schulfilm zum spielerischen Lernen" ( Kita´s gruppenspezifisch)

    Erste Unterrichtsstunde Einführung des Klassenkollektives zum Drehtag. Vorstellung der Schüler/Schauspieler (wesentliche Angaben zur Person, z.B. Name, Hobby, Berufswunsch, Vorbilder und Idole aus Musik, Sport und Film, persönlichen Leben etc.)
    Hausaufgabe Die persönliche Vorstellung der Schüler für den Film, bitten wir mit den Eltern durchzusprechen.
    Zweite bis fünfte Stunde Drehen des Schulfilmes fachspezifisch mit verschiedenen Thematiken, die den Unterricht widerspiegeln. Für die inhaltliche Gestaltung sind Schüler und Lehrer verantwortlich. Pausengestaltung mit Spiel- und Darstellung des Schulfreundeskreises.
    Zusätzliche Dreharbeiten Da der Schulfilm auch Chronik ist, wird zusätzlich die Schulumgebung aufgezeichnet. Schüler und Lehrer geben dem Kameramann dazu sachdienliche Hinweise (z.B. bildliche Darstellung von SchulleiterInnen, Hausmeister, Schulhof, Sportstätte, Stadtverwaltung, Post, Bahnhof u.a.).

    Film als audio-visuelles Hilfsmittel:
    Lehrer können zu Elternabenden/Elternschulungen anschaulicher darlegen, wie und mit was die Kinder lernen. Kinder nutzen den Film als Kommentarhilfe um Eltern, Verwandten und Freunden ihr Schulumfeld besser mit eigenen Worten darzustellen.

    Auf der DVD als Informationsträger können nach dem Schulfilm noch Hinweise zum Lernen, Verkehrs-, Gesundheits-, Umweltschutz u.a. aufgespielt sein.

    Finanzierung:
    Der Projekttag ist für Grundschulen kostenlos. Der Schulfilm kann der Klasse/Gruppe als Unterrichtsmittel vorgeführt werden. Ein besonderes Dankeschön gilt den Institutionen und Firmen, die das Projekt Medienerziehung unterstützen, u. a. Bundesagentur für Arbeit, das Fernsehmagazin "Die Lausitz", die Werbeagentur Procopius Finsterwalde, Finsterwalder Servicecenter Kersten Naumann, ElsterTV u.v.a.m. . Die Eltern der Schüler können eine DVD käuflich erwerben. Es besteht jedoch keine Erwerbspflicht.

    Genehmigungsverfahren:
    Die Durchführung des Projekttages basiert auf einer Bildungsempfehlung der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. Die Drehgenehmigung wird mit der Schulleitung/Schulkonferenz abgestimmt. Zur Einhaltung der Gesetzgebung ist es erforderlich, mit den Eltern eine schriftliche Vereinbarung zu treffen. Der Elternbrief (siehe Unterrichtsvorbereitung) wird durch den Projektverantwortlichen in Zusammenarbeit mit der Schule herausgegeben.

    Das Urheberrecht zum Verfahren des Projekttages "Medienerziehung - Schulfilm spielerisches Lernen" nach Konzept obliegt Andreas Richter.